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WEBDESIGN TIPPS ZUM THEMA KONZEPTION

Ja, es gibt Sie noch: Die Websites des Grauens. Überladen, Userunfreundlich und ganz offesnsichtlich ohne jegliche Ambitionen zur Neukundengewinnung (Conversion Rate). Die Rede ist dabei weniger von den guten alten regenbogen Farben-Websites der Nuller-Jahre, auf welche wir ab und an noch immer in den weiten Tiefen des www stoßen, als viel mehr von den klassichen Fehlern vieler Webistes der Neuzeit, aus denen wir lernen (sollten). Im folgenden Artikel möchte ich auf vier, in meinen Augen grundlegende Bereiche des Webdesigns bzw. der konzeptionellen Erstellung einer Website eingehen, auf die wir in jedem Fall achten sollten. 

1) Nie das Ziel aus dem Augen verlieren

Ganz gleich ob wir ein Produkt verkaufen wollen, oder eine Dienstleistung anbieten: Am Ende jedes Besuches deiner Website sollte im optimal Fall eine Conversion stattfinden (Dein Besucher bestellt das angebotene Produkt, oder nimmt mit dir Kontakt auf, um deine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen). Ich stelle diesen Punkt ganz bewusst an erster Stelle, denn: Was zählt ist das Produkt und nichts als das Produkt – Was nützt eine wunderschöne Website vom Stardesigner yxz wenn Sie keine Verkäufe generiert? Die Masse der Websites (auch der grafisch anspruchsvolleren) steigt ständig. Genau aus diesesm Grund sollte ein guter Webdesigner heut zu tage auch ein guter Konzeptioner sein. Welche Elemente platziere ich wo? Lassen sich Angebote/Zielgruppen thematisch zusammenfassen? Sollten wir eine Hirarchie der Elemente anlegen? Wieviele (und welche) Produkte/Dienstleistungen verträgt meine Startseite? Fragen über Fragen, die sich ein guter Konzeptioner (Webdesigner) Stellen muss und welche ganz klar über Erfolg und Misserfolg einer Website entscheiden.

2) Weniger ist und bleibt mehr

Ganz gleich ob du ein komplexes Produkt, eine erklärungsintensive Dienstleistungen, reine Informationen, oder sich selbsterklärende Produkte/Dienstleistungen anbietest: Das Ziel muss immer, die auf ein absolutes Minimum reduzierte Darstellung sein. Das bedeutet nicht, das sie Seite leer sein soll. Auch viele Infos lassen sich gekonnt zusammenfassen, hochwertig darstellen und plausiebel/userfreundlich darstellen. Wir müssen nicht immer bis in kleines Detail gehen und bei der Entstehung der Welt beginnen (Auch wenn Sie Ihr Produkt wahrscheinlich lieben und es mit der ganzen Welt teilen möchten) > wenn doch, dann tun sie das in logischer Reihenfolge der Wichtigkeit auf Unter/Folgeseiten. Zeigen Sie mehr Selbstverständnis! verzichten Sie wenn möglich auf der Startseite auf eine zu detailierte Beschreibung des Produkts, zeigen Sie stattdessen Varianten oder bestimmte Einsatzmöglichkeiten. Wer seine Dienstleistung/sein Produkt schon auf der Startseite bis ins kleinste Detail beschreiben, verspielt den Bonus der selbstverständlichen Qualität des Produkts. Sollten doch Fragen offen sein, animieren Sie Ihren potentiellen Kunden zum Erstkontakt (Conversion!)

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3) Emotionen zeigen

Bei wem kaufe ich? Wer verwendet dieses Produkt bereits (auf welche Weise)? Wo sehe ich mich selbst mit diesem Produkt? Gefalle ich mir mit diesem Produkt? Sofern Sie keine Fließbänder verkaufen (und selbst diese lassen sich in einen emotionalen Zusammenhang bringen) planen Sie in Ihr Konzept einen großen Teil in die emotionale Wirkung Ihres Produkts/Ihrer Dienstleistung ein. Kaum ein Stilmittel kommuniziert das besser als hochwertiges Bild oder gar Filmmaterial. Im Web gibt es einige hochwertige Quellen zur Beschaffung von gutem Bildmaterial. Sparen Sie niemals an dieser Stelle – Im Gegenteil: Wenn Sie die chance haben gar ein eigenes Fotoshooting auf die Beine zu stellen, tun Sie das! Sollte dies nicht möglich sein planen Sie ein Minimum von 100-200€ für Bildmaterial ein.

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Gerade in der heutigen Zeit, in denen Vollflächige und Browserfüllende Bilder das Herz einer guten und modernen Webiste darstellen (besonder im Zeitalter des Flat und Onepager Webdesign) sollten Sie niemals an dieser Stelle den Rotstift ansetzen.

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4) Achten Sie auf ein gutes Corporate Identity

Andersrum: Eine perfekt konzipierte und bedachte Website, welche auf schrillen Plastikfarbtönen und einem ausladenden, oder billig wirkenden Branding besteht wird seine Wirkung (Generierung von Kundenkontakten) ebenso verfehlen. Also: Packen wir das Übel bei der Wurzel und machen wir es kurz: Kein hochwertiges Branding = kein hochwertiger Webauftritt = keine, bis (zu) wenig Kundenanfragen. Wie beim Hausbau beginnen wir auch hier erst mit dem Keller und später der Dachboden. Nicht andersrum.

 

 

Und how much is the fish?

Finden wir es heraus! Ob Einsteiger oder erfahrener Webseitenbetreiber, es gibt für jedes Budget die passende Lösung:

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